laberspack Episode 2 mit Martin auf Probefahrt

20 10 2009

Gestern Abend hatte ich spontan Lust auf einen weiteren Podcast und habe Martin auf einer Probefahrt mit einem Audi A3 Sportback begleitet. Irgendwo zwischen 30 und 40 Minuten waren wir halbwegs durch, aber wegen zu viel Autothematik noch nicht zufrieden, also gab es auf dem Rückweg eine zweite Session von weiteren 40 Minuten. Das ist mal wieder zu lang, deswegen habe ich die halbe Nacht rumgeschnitten und zwei Versionen gebaut: Die gute Nachricht ist also, das ich es dadurch auf 42 Minuten geschafft habe, aber wer alles hören will, kann auch das ganze Gespräch haben. Das ist doch mal ein faires Angebot: 42 Minuten ist kurz genug für einen üblichen Weg zur Arbeit oder Uni oder eine Sporteinheit oder zum Kochen, Putzen, Einschlafen. Alles eben, was man so alleine macht und wo man vielleicht nebenbei ein lockeres Gespräch hören möchte.

laberspack LogoBesprochen haben wir folgende Themen, die ich auch als Kapitelmarkierungen in ein Cue-Sheet gepackt habe. Wenn Ihr also einen Player benutzt, der mit Cue-Sheets umgehen kann, was zumindest auf die meisten guten Playerprogramme auf dem Computer zutrifft, könnt Ihr die Themen direkt anspringen. Oder Ihr nehmt eine Software her, die die große Datei anhand des Cue-Sheets in kleine aufteilen kann. Macht was Ihr wollt damit.

Die kurze Version zuerst:

  • Einführung
  • Scirocco und die Bank
  • Direktmarketing
  • Wir fahren nach Wülfrath, nicht durch die Stadt
  • Das Navi
  • MCs Fr€uros kosten in Düsseldorf 1,10€
  • Xenon Licht
  • Weibliche Podcast-Zuhörer
  • Nächstbeste Serpentinen, Martin geht nicht gerne spazieren
  • Bitte tanken
  • DoTA
  • Halblegal abbiegen, dann weiter DoTA
  • Burger King
  • Verehrsübungsplatz Haan und andere unspannende Städte im Kreis Mettmann
  • Geownt wegen wenig salopper Hose
  • Vohwinkel
  • Weg zurück ohne Navi, nackt baden
  • Killerspiele
  • Schluss

MP3 der gekürzten Version [MP3; 42:16; 34,2MB] und das Cue-Sheet dazu.

Dann nochmal das ganze Gespräch:

  • Einführung
  • Martin sagt was zu Fahrzeugen
  • Scirocco und die Bank
  • Direktmareting
  • Sechsgang-Schaltgetriebe und S-Audi
  • Wir fahren nach Wülfrath, nicht durch die Stadt
  • Andere Autos im Blick
  • Das Navi
  • MCs Fr€uros kosten in Düsseldorf 1,10€
  • Xenon Licht
  • Ungerne Autofahren und Pendeln
  • Musikhören im Auto
  • Weibliche Podcast-Zuhörer
  • Nächstbeste Serpentinen, Martin geht nicht gerne spazieren
  • Bitte tanken
  • DoTA
  • Burger King
  • Verehrsübungsplatz Haan und andere unspannende Städte im Kreis Mettmann
  • Lampen
  • Hose waschen
  • Geownt wegen wenig salopper Hose
  • Vohwinkel
  • Smartphones
  • Weg zurück ohne Navi, nackt baden
  • Nochmals zurück aufs Fahreug
  • Sternschnuppen und Sonnenfinsternis
  • Killerspiele
  • Klettern

MP3 der vollen Version [MP3; 74:53; 76,5MB] und das Cue-Sheet dazu.

Leider habe ich noch immer keine endgültige Lösung, um den Podcast sinnvoll in einen in iTunes abonnierbaren RSS-Feed zu packen, Ihr müsst also weiterhin die Datei Eurer Wahl manuell runterladen. Bei Gelegenheit werde ich aber einen extra Feed dafür bauen, versprochen. Und noch eine ärgerliche Einschränkung: Ich weiß nicht, wo ich versagt habe, aber die Kapitelmarkierungen sind irgendwo im Arbeitsablauf um ein paar Sekunden verschoben worden und ich hatte keine Lust mehr, die noch mal neu zu setzen. Beim nächsten Mal wird das präziser.


Spackcast Episode 1

14 10 2009

So, nachdem ich vor ein paar Wochen endlich mal ein Aufnahmegerät mit guten Mikrofonen angeschafft habe, gibt es nun auch mal wie schon seit zwei Jahren geplant einen Podcast von mir. Zu Gast ist Miriam Frenken, eine alte Schulfreundin von Karin, die Karin kurzfristig für meinen Podcast gewinnen konnte. Eine unverhoffte, aber um so interessantere Gesprächspartnerin für einen ersten Podcast. Miriam fährt Kanu, ist damit mehrfache deutsche Meisterin und studiert derweil auch noch Medientechnik an der FH Düsseldorf. Mit Miriam habe ich über folgende überwiegend spannende Thematiken geredet:

  • Torxschrauben und das schöne Wort Vielrundform
  • Vögel, die hoch und weit fliegen: Die Pfuhlschnepfe fliegt 11.000km in 8 Tagen ohne Rast und die Streifengans fliegt in bis zu 10.000m hoch über den Himalaya, behauptet zumindest das Alverde Magazin.
  • Spurbusse
  • Goggle Chrome
  • Hörakustik, Miriams Diplomarbeit und meine Schwerhörigkeit
  • Einen Job zu machen, der die Welt weiter bringt
  • Twitter und Öffentlichmachung des Privaten
  • Wettkampfverhalten und sowieso der Unterschied von Frauen und Männern
  • Weizenbier durch einem rosafarbenen Strohhalm trinken
  • Nett sein und die Welt damit ein Stückchen schöner machen
  • Die Überflüssigkeit der Verfolgung von Kiffern

Diese Episode ist fast anderthalb Stunden lang. Ist Euch das zu lang? Hat sich das überhaupt jemand angehört? Wenn ja wo und wie. Ich würde mich sehr über Feedback freuen, gut wie schlecht; vor allem aber schlecht, denn ich will es ja besser machen. Ich weiß, dass ich zu schnell rede und versuche das abzustellen, sehe aber keine große Chance auf Besserung. Ist die Tonqualität in Ordnung? Aufgenommen wurde das Ganze in meiner Küche bei schummerigem Kerzenlicht mit einem Zoom H2. Kommt die Stimmung angenehm rüber? Rede ich zu viel und lasse Miriam zu Wort kommen? Sind die Themen interessant?

Momentan wird der Podcast noch nicht in den RSS-Feed eingebaut, ich bin mir auch nicht sicher, ob und wie ich das in den Blogfeed einbaue. Bis zur nächsten Episode werde ich mir da was ausdenken und bin auch da für Feedback offen.

Player gibt es noch nicht, vorerst müsst ihr die Datei runterladen und anhören: spackcast Episode 1 runterladen.


Ich plane einen Podcast - Feedback dazu?

03 04 2009

Schon eine ganze Weile treibt mich die Idee um, einen Podcast zu produzieren. Die Frage ist, will das überhaupt jemand hören? Was wären die Bedingungen, dass es sich jemand anhört? Ach ja, ein Podcast ist eine sich wiederholende Audiosendung, die im Internet bereigestellt wird. Folgendes hatte ich mir überlegt:

  • Weil ich nicht alleine quatschen will, brauche ich mindestens einen Widerpart. Die Frage hier ist: Soll das jemand festes sein und der Podcast heißt dann irgendwie so "Spackmat und NAMEHIEREINSETZEN" oder soll ich der feste Faktor sein und wechselnde "Gäste" haben? Quasi "Spackmat & Collegen". Das wäre sehr Egozentrisch, was mir nicht so recht gefällt, aber wenn ich nun mal die treibende Feder bin, ist das naheliegend. Dritte Alternative wäre "Spackcast" oder so und ich bin nicht fest, aber das ist auch komisch. Also Vorschläge? Hat jemand Lust, da mitzumachen? Wie mögt Ihr Eure Podcasts? Gäste kann man in allen Fällen reinpacken.
  • Musik wird es nicht geben. Keine Lust auf GEMA-Schwachsinn und mein Musikgeschmack ist auch nicht gerade massenkompatibel. Ach ja, außerdem nerven mich Podcasts mit Musik total.
  • Thematisch schwebt mir das vor, was ich auch so blogge und microblogge. Viele Sachen, die ich so schnell zwitschere, sind eigentlich eine etwas genauere Besprechung wert, andere lassen sich schriftlich schlecht ausdrücken. Man könnte also die Microblog-Einträge der letzten Zeit durchgehen und eine to-discuss Liste führen und dann der Reihe nach durchquatschen. Gefällt das?
  • Monothematisch oder polythematisch? Die ganz spannende Frage ist, ob ich alle Themen in eine Folge packen, oder ob es Folgen mit festen Themenbereichen geben soll? Das Problem ist ja, dass ich munter technisches mit privatem mischen würde, was immer eine Zielgruppe langweilt. Soll ich versuchen, da einen Spagat zu schaffen oder lieber mal ne Folge so und ne andere so machen?
  • Soll die Länge dynamisch sein oder fest? Wenn fest, wie lange? Soll ich lieber mehr Folgen bauen und unter ner halben Stunde bleiben oder seltener eine lange Folge machen?

Die Podcasts, die ich so höre sind Küchenradio (Ein Thema pro Folge, ein Team, Gäste), Technikwürze (aktuell ein Hauptmoderator, illustere Gäste per Skype und gelegentlich ein anderes Team als "Urlaubsvertretung") und Malte Welding macht auch gelegentlich Podcast. Letzteren finde ich persönlich vorbildlich, wenn man von der unfassbar quälenden Länge (drei Stunden und mehr) absieht. Trotzdem ist der gut genug, dass ich mir das immer wieder reinziehe.